Xbox Live is five: Ein Rückblick
Vor etwa einem Monat wurde Microsofts Onlineservice Xbox Live fünf Jahre alt. Wir lassen eine halbe Dekade Onlinegaming auf der Konsole Revue passieren und werfen auch einen Blick in die Zukunft. Namhafte Spieler äußern sich zu ihren Erfahrungen in den Lobbies dieser Welt und wagen einige Prognosen für die nächsten Jahre.
Die erste Xbox war keine Augenweide und konnte sich trotz besserer Technik kaum gegen die Übermacht von Sonys Playstation 2 behaupten. Trotzdem startete Microsoft mit seiner Konsole auch den Onlineservice Xbox LIVE. Ein gewagter Schachzug, denn nur einige Jahre zuvor hatte sich SEGA komplett aus dem Konsolenmarkt zurückgezogen nachdem die Dreamcast zu wenig Anklang fand, trotz der Möglichkeit online gegen Spieler aus aller Welt anzutreten. Doch Microsoft hatte Glück: Als Xbox LIVE seine Pforten öffnete, wurde das Internet zur Massenbewegung. Die gesamte industrielle Welt wurde mit DSL und den neuen Flatrate-Tarifen überschüttet, so dass der "Schwarze Klotz" aus Redmond auch auf eine entprechende Infrastruktur zurückgreifen konnte.

Xbox LIVE erfreute sich wachsender Beliebtheit, doch der Quantensprung kam am 9. November 2004 und hieß Halo 2. Das Spiel entwickelte sich zum Systemseller. Dies lag vor Allem am grandiosen Onlinemodus. Halo 2 führte mehrere Jahre den ersten Platz der Xbox-Live Charts an und insgesamt wurden schon über 500 Millionen Stunden auf der Ringwelt verbracht. Durch den Erfolg beflügelt, wurde dann die neue Konsole von Microsoft rund um den Onlineservice konstruiert.

Die Xbox 360 war die erste Next-Gen Konsole auf dem Markt und erblickte im November 2005 das Licht der Welt. Durch eine Vorgabe von Microsoft mussten künftig alle Spiele kompatibel zu Xbox LIVE sein. Nicht jedes Spiel war damit automatisch mit einem Onlinemodus gesegnet, viel mehr beschränkte sich die Komptabilität auch nur auf den Marktplatz. Allerdings gehörte ein Multiplayermodus schon bald zum guten Ton bei den meisten großen und guten Spielen für den konkaven Spielekasten. Im Lineup, dass zum Release der Xbox 360 verfügbar war, fand man dann auch einige Onlinehochkaräter.



Consoles hat zwei "alte Hasen" in der Xbox Clan-Szene zu den Anfängen der Xbox Live Community befragt. Michael ist den meisten besser bekannt als eAxis SPILLOUT und leitet den Multigaming Clan EvilAxis.BigBen. Seine ersten Schritte in der Welt des Onlinegamings machte er auf der bereits erwähnten Dreamcast im MMPORG Phantasy Star Online:"Das muss so 2000, 2001 gewesen sein. Natürlich trug man dort keine Matches in dem Sinn aus, aber es war schon organisiertes Zusammenspielen."

Nach der Dreamcast kam dann für SPILLOUT die Xbox:"Angefangen hat alles damals im Xbox Live Beta-Test. Die meisten deutschen Spieler kannten sich untereinander und viele trafen sich auf Byter@iders Xbox Forum. Die Spieler zockten miteinander und hatten den größten Spaß im Ubisoft Shooter "Ghost Recon". Irgendwann ergab sich die Möglichkeit gegen Spieler aus England anzutreten, was man damals am ehesten als Clanwar bezeichnen könnte. Im Laufe der Zeit reichte es allerdings nicht mehr einfach unvorbereitet drauflos zu spielen und man verlor immer öfter. Damit war ich nicht zufrieden, da ich der Meinung war dass man mit Training, festen Positionen und aufeinander abgestimmter Spielweise sein Potential voll ausschöpfen konnte um somit siegreich vom Platz zu gehen, und gründete daraufhin den Clan "State of the Art" der sich auf die Ghost Recon-Reihe spezialisierte.

Auch Phillip Briel aka. "fiRe" hat die Anfänge auf der ersten Xbox miterlebt:"Xbox Live spiele ich seit Mai 2003, also beinahe fast von Anfang an. Von Beginn an habe ich für Clans gespielt, darunter unter anderem German Vendetta, Spartan Elite Force oder Virtual Sports Alliance (mittlerweile ist fiRe bei seVen-eSports Anm. d. Red.), hauptsächlich im Bereich Shooter und Rennspiele, das eine oder andere Sport-, sowie Strategiespiel war aber auch dabei."

Auch er hat sich vor der Xbox auf dem PC und mit der Dreamcast im aufkommenden Onlineparkett bewegt:"Ich war früher im eSports Bereich auf dem PC tätig, so habe ich damals neben Unreal Tournament und anderen Shootern hauptsächlich Counter Strike gespielt, in welchem ich auch einige Erfolge feiern konnte. Doch Konsolero bin ich bereits seit der ersten Stunde, es gibt nicht viele Konsolen die ich in meiner Zockerlaufbahn nicht besessen habe. Erste Konsolen-Onlineerfahrungen sammelte ich damals noch auf der guten alten Dreamcast mit diversen Titeln. So legte ich mir zum Release auch die erste Xbox zu, als dann ein Jahr später der Onlineservice Xbox Live startete, war ich sofort mit dabei und da ich schon immer die Competition suchte, dauerte es nicht lange, bis ich dem ersten Clan beitrat. Das war damals die SEF, gespielt habe ich den zweiten Teil eines indizierten Shooters."



Man erkennt, dass die Clanszene im Konsolenbereich zum Einen vom "großen Bruder" PC beeinflusst ist, aber auch, dass die aktuelle Clanszene vor allem aus dem Ehrgeiz vieler Spieler befeuert wird. Der Wettkampfgedanke hat sich hier genauso etabliert wie in anderen Sportarten und ist nur ein natürlich Prozess.
Mit der Zeit wuchs die Anzahl der regelmäßigen Onlinespieler auf der Xbox gewaltig. Gerade die Xbox 360 brachte viele Spieler aus verschiedenen Ländern zusammen. Der Vergleich zur PC-Szene taucht immer häufiger auf. Das so eine gravierende Veränderung in nur fünf Jahren nicht spurlos vorbeigeht, erklärt sich fast wie von Selbst. Denn während der PC ein eher gemächliches Tempo vorlegte, bis es zu den ersten Proficlans kam, kann die Xbox schon auf ein enormes Know-how zurückgreifen.
fiRe: "Die Konsolenszene mit der PC Szene zu vergleichen fällt sehr schwer, speziell da sich die Konsolenszene, besonders auf der Xbox, von Beginn an ganz schön gewandelt hat. Früher war alles ein familiäres Miteinander. Alle Clans waren irgendwie befreundet - es gab auch nicht sonderlich viele, wodurch jeder jeden kannte. Mittlerweile hat sich die Szene grundlegend verändert, fast täglich gehen und kommen Clans. Dieses familiäre Gefühl ist komplett verschwunden. Auch von der Freundschaft und dem Miteinander ist vieles auf der Strecke geblieben, so gibt es richtige Fehden und Hassdebatten zwischen einzelnen Clans oder Mitgliedern. Man kann einfach nicht mehr jeden Spieler kennen. Von daher ist die Entwicklung hin zur PC Szene auf jeden Fall gegeben.
Absolute Pluspunkte der Xbox sind die einfache Kommunikation, so hat z.B. jeder Spieler ein Headset und kann sich ganz ohne Teamspeak oder ähnliches mit den Anderen unterhalten. Auch die Einsteigerfreundlichkeit einer Konsole ist für mich als bequemen Menschen ein absoluter Pluspunkt - Spiel einlegen, Fernseher an und los geht. Kein lästiges Installieren und Tweaken um das Spiel ordentlich zum Laufen zu bekommen.
Das Aufrüsten der Hardware um konkurrenzfähig zu bleiben ist natürlich auch nicht vorhaden, was natürlich nicht nur ein Pluspunkt in Sachen Kosten ist.
Doch die PC Szene hat auch seine Vorteile, speziell wenn ich da an Competitionpreise und Sponsoring denke, so weit ist die Konsolenszene, nach mittlerweile fast 5 Jahren, einfach noch nicht. Auch wenn sich da in letzter Zeit schon einiges getan hat. Auch scheint es mir so, als seien die wirklich großen PC Clans sehr gut auf die anderen großen Namen zu sprechen. Das ist halt in der Xbox Szene leider verloren gegangen."


Auch SPILLOUT sieht noch einigen Handlungsbedarf, um die Xbox auf Augenhöhe mit dem PC zu bekommen: "Im Vergleich mit der PC-Szene ist es sicherlich schön das man bei der Xbox von Anfang an dabei sein, und den Pioniergeist bei der Gründung noch voll miterleben konnte. Auch war Vieles schon durch die PC-Clanszene etabliert und hat den Entwicklungszyklus doch vereinfacht und verkürzt.
Schlecht ist auf jeden Fall die mangelnde Akzeptanz seitens Medien, Firmen und der Gesellschaft. Konsolen werden immer noch als sekundäres Spielzeug angesehen und nicht ernst genommen. Viele verkennen das enorme Potential dass in den Konsolen spätestens seit der aktuellen Generation steckt. Auch die Entwickler der Spiele behandeln den eSport sehr Stiefmütterlich: Frei konfigurierbare Padeinstellungen oder tiefer gehende Clanfeatures gibt es meist gar nicht."




Unsere beiden Interviewpartner sehen derzeit noch einige Probleme im Xbox eSport. SPILLOUT bewertet realistisch:"Die Szene hat die falschen Vorstellungen von dem was sie ist. Einerseits gibt es Clans von kurzer Halbwertszeit die ohne Gedanken an die Konsequenzen gegründet werden. Diese sind enorm unprofessionell bei Wars, steigen frühzeitig bei Ligen aus und halten sich nicht an die ungeschriebenen Gesetze des eSports. Durch die noch kleine Community wirkt sich einer dieser Clans auf der Konsole schwerwiegender aus als auf dem PC.
Andererseits meint fast jeder sich krampfhaft professionalisieren zu müssen. "Pro" heisst nicht möglichst eine Clan-Firma zu gründen und seinen Spielern Managergehälter zu zahlen sondern "Pro" heisst, dass ein Match gegen ein anderes Team ernst genommen wird und man versucht dabei die bestmögliche Leistung abzuliefern. Es wird ständig versucht sich mit irgendwelchen krampfhaften Sponsoren und aberwitzig nutzlosen Aktionen gegenseitig zu übertrumpfen nur um anderen Clans zu zeigen das man auch jemand ist. Die meisten merken dabei gar nicht wie lächerlich sie sich machen. Das eigentliche Spielen gerät bei diesen Clans oft in den Hintergrund.
Es fehlt den Meisten an folgender Erkenntnis: Die Konsolenclanszene wird niemals so professionell und finanzstark wie die PC-Szene. Wir sind einfach 2 Jahre später dran. Die großen PC-Clans sind schon etabliert und haben die größten Sponsoren hinter sich. Der Zug ist abgefahren. Ein guter Vergleich: Auch wenn man jetzt eine Softwarefirma gründet, wird sie niemals so groß wie Microsoft. Wenn also ein Konsolentitel, egal welcher es ist, für den wirklich großen eSport interessant sein sollte, so nehmen sich die PC Clans diese Spieler. Da kann kein Konsolenclan mithalten, egal welcher.
Ein weiterer Stolperstein auf diesem Weg: Die Treue der Clanspieler. Einige gute Spieler wechseln so oft ihr Team, und dabei reichen schon lächerlich kleine Lockangebote oder ähnliches. für 50€ würde ein PC-Clanspieler nicht mal mit der Wimper zucken, aber Konsolenspieler lassen alle vermeintlichen Freunde im Regen stehen und wechseln sofort. So kann sich niemals ein gutes Team bilden das einen Clan richtig stark macht."


fiRe sind vor allem zwei Sachen aufgefallen:"Im Prinzip hat die Szene zwei Hauptprobleme: Zum Einen die Schnelllebigkeit, so verschwinden wie bereits erwähnt nahezu täglich alte Clans und neue entstehen, was natürlich zu Verwirrung führen kann, wenn man beispielsweise auf Clans trifft, die man garnicht kennt oder Spieler fast wöchentlich den Clan wechseln. Hier macht es die PC Szene ja quasi vor, mit dem Zwei-Schichten-System: Oben stehen die Pro Clans, die man kennt und die sich untereinander kennen und darunter die "Funclans" die versuchen nach oben zu kommen oder einfach Spaß haben wollen.
Das zweite, wohl noch größere Problem ist der mangelnde Respekt zwischen Clans und Spielern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in der PC Szene ganze Clans gibt, die von anderen so gehasst werden, dass beispielsweise Fake-Accounts angelegt werden um dem Anderen zu schaden. Seien wir mal ehrlich, in der Konsolenszene hat jeder einzelne Clan Sympathien für andere Clans und kann wiederrum andere überhaupt nicht ausstehen, sowas muss meiner Meinung nach nicht sein und gehört eigentlich gar nicht in den eSport."




SPILLOUT und fiRe sind allerdings auch der Meinung, dass noch nicht alles Verloren ist. Sie sehen noch einiges Potential und viel Raum nach oben, sollten die bestehenden Probleme gelöst werden. "Das Potential ist auf jeden Fall riesig, denn die Konsolenszene steckt im Vergleich zum PC Pendant definitiv noch in den Kinderschuhen. Um das Beispiel mit den Competitions noch einmal aufzugreifen, gibt es da z.B. noch einiges zu tun, waren doch bisherige Turniere fast ausschließlich quasi privat über Foren organisiert. Es spricht ja auch nichts dagegen, aber die richtig großen, interessanten Events sind PC only. Hier mangelt es scheinbar noch immer an Akzeptanz und Verständnis dafür, dass die Konsolenszene existiert und in sich funktiniert. Dass es auf der Konsole spannende und packende Wettstreits gibt bzw. geben kann steht fest. Ich weiß nicht, vielleicht mangelt es auch an der Möglichkeit - von den Spielen her - , einem Publikum diese Spiele zu präsentieren, aber ich würde es mir defintiv anschauen, Interesse ist auf jeden Fall gegeben.", so fiRe.
SPILLOUT ergänzte noch: "Durch die große Verbreitung der Konsolen, von denen ja annähernd 100% zum Spielen genutzt werden, könnte sich eine viel größere Community bilden als auf dem PC. Auch ist die Zusammensetzung der User, also Alter, Geschlecht, gesellschaftliche Stellung usw, breiter gefächert und somit interessanter für Clan- und Veranstaltungssponsoren.
Wünschenswert wären mehr LAN-Veranstaltungen, die sich auch noch möglichst in Deutschland verteilen und sich nicht nur auf den Norden beschränken. Zudem ist es teilweise mit der Moral nicht weit her und manche Clans benutzen Glitches und Bugs in Spielen, zum Teil sogar öffentlich ohne einen Hehl daraus zu machen. Schade das man diesen Leuten, wenn schon die Einsicht das Fairplay und Sportsgeist oberste Maxime sein sollte, fehlt, keinen Riegel vorschieben kann. Hier sollten sich Clans und Veranstalter solidarisieren und diese Teams nicht mehr an Wars teilnehmen lassen."


Es wird also in nächster Zeit kaum ruhiger werden um den eSport auf der Xbox. Im Gegenteil: Mit wachsendem medialen Interesse und weiter steigenden Spielerzahlen sieht die Zukunft ziemlich rosig aus. Blockbuster wie Call of Duty 4 und natürlich Halo 3 werden mit Sicherheit dazu beitragen, dass aus einer derzeit noch belächelten Szene ein gewaltiger Betrieb entstehen kann. Allerdings sollten auch die Spieler aktiv dazu beitragen, dass die Entwicklung eine ordentliche Richtung annimmt. Oft vermisst man zum einen höfliche Umgangsformen, denn auch die Xbox bleibt nicht davon verschont, dass Spieler ihre Anonymität ausnutzen um beleidigend und ausfallend zu bleiben. Aktuelle Aktionen, wie die Fairplaywochen versuchen dem entgegen zu wirken, doch sie sind nur ein Denkanstos und zwecklos, wenn sich an der grundlegenden Haltung einiger Spieler nichts ändert. Zum anderen mangelt es schlichtweg an Mitarbeitern. Viele Spieler wollen selbstverständlich Ligen, Cups und Preise, sind aber nicht bereit eben diese zu organisieren. So bleibt die Organisation oft an einigen wenigen Admins hängen. Und es ist nicht einfach, neben dem Job noch Artikel zu schreiben oder Fakematches zu überprüfen. Zumal das ganze auch noch ehrenamtlich geschieht. Allerdings sollte doch jeder bereit sein ein kleinen Beitrag für die zweitschönste Nebenbeschäftigung der Welt zu leisten, so dass diese uns in den nächsten fünf Jahren weiter unterhält.
2323438, Sunday, 23/12/07 08:25
 
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schöner Artikel :)
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word. Gut geschrieben.
n1ce
Respekt! Da steckt viel Wahrheit drin!
Sehr schöne Zusammenfassung, respekt.
http://www.readmore.de/index.php?cont=headlines&id=25755&page=1" target="_blank">Hier übrigens die Reaktionen der PC Community auf den Artikel. Vllt. lesen sich dort sogar ein paar Wenige den Artikel ernsthaft durch... Hätte der Text zumindest allemal verdient ;)
Sehr schön und ausführlich!
toller Artikel =)
Es hätte sicherlich nicht geschadet, wenn man den Text mal nach Fehlern durchgesucht hätte.

Ich habe oft andere Ansichten als Fire und Spillout, btw. In den USA ist das Konsolen-gaming nicht wirklich weit hinter dem PC, wenn überhaupt.

Das größte Problem für eSports auf der Konsole: Es gibt 3 Konsolen. Wären alle auf eine Konsole, würde es gaaaanz anders aussehen.
ich hab den text wirklich oft gelesen, nachdem ich ihn geschrieben hatte, aber ich bin eben auch ne ziemliche niete im finden von fehlern. gerade weil der text eben so lang ist und man irgendwann den wald vor lauter bäumen nicht mehr sieht. ich versuche es besser zu machen beim nächsten mal...
hehe Dreamcast hab ich auch online gezockt, Quake 3 Arena und Phantasy Star: Online.

Der Text ist cool, übereinstimmen tuh ich aber net alles, werde mich dazu aber nicht äußern.
@ dirty: Ich glaube wenn man noch die USA betrachtet hätte, hätte das den Rahmen gesprengt. Wir bleiben erstmal in Deutschland denke ich^^ Das es in den USA um einiges weiter ist, ist klar, liegt aber zB. auch daran, dass die Xbox aus den USA kommt und dort wesentlich mehr Leute ne 360 haben (prozentual gesehen) als hier...
Na da leben auch mehr xD
Abgesehen davon ist dort die Akzeptanz anders, eSport anerkannter Sport etc pp.


BTW, an wen soll ich den Text schicken, da ich gerade sowieso nichts zu tun habe, bessere ich ihn soweit es mir möglich ist gerne aus.
Kein Interesse daran ^^?
na schick ihn an mich, wenn das angebot noch steht :P
top artikel. :)
schöner und weitgehend auch sehr richtiger artikel nice !
guter artikel, stimme aber auch nicht so ganz überein, würde zu lange dauern um in comments zu erklären =) trotzdem, nett zu lesen.
Schöner Artikel, stimme Spillout und fiRe 100%ig zu. Um in der großen weiten Esports Welt mehr Akzeptanz zu finden sollten sich auch alle Anbieter von Konsolen Ligen mal an die eigene Nase fassen und überlegen was sie dazu beitragen oder was sie mit Ihrer Art und Weise zu handeln auch zerstören können. Denke man kann sich denken wie ich das meine. Wer sich das nicht denken kann, darf mich gerne in ICQ anschreiben oder via Live anchatten.

Gruß Raptor
echt n1ce
 
 
 
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